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Drei Filmfachleute vergeben den Preis des Landes Südtirol an den Regisseur/die Regisseurin des besten
Spielfilms im Wettbewerb. Der Jury gehören an:

Daniele Ciprì, regista, sceneggiatore e fotografo, diviene famoso, tra gli anni Ottanta e Novanta, per aver girato con Franco Maresco, compagno di tutti i suoi lavori, “Incertamente! Cinico TV 1991 – 1996” (1997). I toni dissacranti sono caratteristici anche dei lavori successivi. Come direttore della fotografia esordisce in “Tano da morire” (1997), di Roberta Torre. “Vincere” (2009), di Marco Bellocchio, gli vale un Nastro d’argento e un David di Donatello. Nel 2012 arriva il primo lavoro di cui cura la regia senza la collaborazione del collega di sempre, “È stato il figlio”, che vince il Premio al miglior contributo tecnico per la fotografia alla 69. Mostra Internazionale d’Arte Cinematografica di Venezia.
Daniele Ciprì_Spielfilmjury
Noni Lickleder, war viele Jahre Agentin für Drehbuchautoren und Regisseure bei der deutschen Agentur Above The Line, arbeitete danach in unterschiedlichen Bereichen der Filmbranche (Drehbuch-, Projektentwicklung, Festivalorganisation) und vertrat zuletzt die Filmrechte der Verlagsgruppe Random House Deutschland. Seit 2016 wählt sie im Bereich Film Fernsehen Hörfunk des Goethe-Instituts deutsche Filme für den Einsatz an den Instituten im Ausland mit aus und leitet das Produktionsmanagement.
Noni Lickleder_Spielfilmjury
David Wegmüller, geboren 1977 in Morges (Schweiz). Studium der Germanistik, Journalistik und Kommunikationswissenschaft in Fribourg und Triest. Autor filmpublizistischer Arbeiten, 2016 Co-Autor der Dokumentarfilmserie „Typisch Schweiz?“ des Schweizer Fernsehens. Seit 2006 bei den Solothurner Filmtagen in verschiedenen Funktionen tätig, u. a. als Mitglied der Auswahlkommission und aktuell als Programmleiter der Retrospektive.
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Den Preis für den besten Dokumentarfilm, der von der Stiftung Südtiroler Sparkasse zur Verfügung gestellt wird, vergibt eine internationale Jury, die mit drei Filmschaffenden besetzt ist.

Luca Ragazzi, nato a Roma, laureato in Lettere e Filosofia all’Università La Sapienza, esercita da anni la professione di giornalista – critico cinematografico e di fotografo. Ha diretto insieme a Gustav Hofer “Improvvisamente l‘inverno scorso” (2008), “Italy Love it or Leave it” (2011), “What is Left?” (2014).Luca Ragazzi, nato a Roma, laureato in Lettere e Filosofia all’Università La Sapienza, esercita da anni la professione di giornalista – critico cinematografico e di fotografo. Ha diretto insieme a Gustav Hofer “Improvvisamente l‘inverno scorso” (2008), “Italy Love it or Leave it” (2011), “What is Left?” (2014)

L.Ragazzi_Dokjury
Georg Tschurtschenthaler, geboren 1974 in Innichen, studierte Wirtschaft und Kommunikationswissenschaften in Wien. In seiner knapp fünfzehnjährigen Tätigkeit als Producer, Produzent und Autor hat er mehr als 25 dokumentarische Projekte umgesetzt. Seit 2009 arbeitet er bei der gebrueder beetz filmproduktion in Berlin. Er ist Gesellschafter der Bozner Produktionsfirma ECHO FILM und unterrichtet regelmäßig an der Zürcher Hochschule der Künste und beim Documentary Campus. 2014 lief sein Regiedebut „Der letzte Patriarch“ bei den Bozner Filmtagen
georg_tschurtschenthaler_Dokjury
Barbara Winkler, geboren 1962 in München, mit Südtiroler Wurzeln, lebt in Starnberg, Bayern. Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft und Romanistik in Innsbruck, mit Schwerpunkt Literatur und Film. Seit 1995 freiberufliche Kulturjournalistin und Kulturmanagerin. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für unterschiedliche Kulturveranstalter und Projekte. Veranstalterin von Filmevents, Ausstellungen und Konzerten. Seit 2006 Mitarbeit beim Fünf Seen Filmfestival, u. a. Organisation des Kurzfilmwettbewerbs, beim Kinder- und Jugendfilmfest im Landkreis Starnberg, sowie feste Mitarbeiterin beim medienpädagogischen Projekt SchulKinowoche Bayern im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst.
Barbara Winkler_Dokjury