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Filmland Ungarn

Mit Focus Europa, dem seit 2016 eingerichteten Fenster für ein jährlich wechselndes zusätzliches europäisches Land, werden Highlights seines aktuellen Filmschaffens präsentiert und ein Blick auf dessen Filmgeschichte
geworfen. Nach Slowenien (2016), Luxemburg (2017) und Litauen (2018) wird es 2019 Ungarn sein. Der ungarische Autorenfilm hat in den letzten Jahren zu einem Höhenflug angesetzt: László Nemes formstarkes “Auschwitz Drama”
„Son of Saul“ gewann 2016, zum zweiten Mal nach
„Mephisto“ von István Szabó (1982) den Auslandsoscar und „Körper und Seele“ von Ildikó Enyedi war der Berlinale Gewinner 2017.

Welches Bild zeichnen ungarische Filmemacher*innen von ihrem Land? Jeweils drei Spielfilme und drei Animationskurzfilme stehen bereits fest. Die Spielfilme sind Körper und Seele der ungarischen Regisseurin Ildikó Enyedi (gewann damit den Goldenen Bär der Berlinale), The Citizen vom ungarischen Regisseur Roland Vranik und 1945 von Ferenc Török.

Kooperationspartner für die Reihe Focus Europa ist 2019 der Hungarian National Film Fund.

Freuen Sie sich mit uns auf ungarische Gäste und grandiose Filme!

 

 

koerper-und-seele-plakat

the citizen